150 psychologische Aha-Experimente: Beobachtungen zu unserem by Serge Ciccotti, Gabriele Herbst

By Serge Ciccotti, Gabriele Herbst

In one hundred fifty Experimenten geht Serge Ciccotti, Psychologieprofessor an der Universität Südbretagne und Autor französischer Psychologiebestseller, unterhaltsamen Fragen zum menschlichen Erleben und Verhalten nach, die auf überraschende Weise uns den wissenschaftlichen Spiegel vorhalten: Warum erscheint uns die Barbiepuppe als schön? used to be bringt uns zum Lachen? Oder warum können wir im Stimmengewirr einer social gathering hören, was once unser Gesprächspartner sagt? Und warum liegt es immer am Lehrer, wenn wir die Prüfung nicht bestehen?

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Gesten erleichtern den Forschern zufolge zudem den Zugriff auf bestimmte Wörter, indem sie andere Gedächtnisse als das verbale aktivieren, was wiederum den Sprechvorgang begünstigt. Dieses Experiment macht darüber hinaus verständlich, warum auch Blinde beim Reden ihre Hände einsetzen (Iverson, Tencer, Lany & Goldin-Meadow, 2000) oder warum wir selbst beim Telefonieren gestikulieren, obwohl unser Gesprächspartner uns dabei doch gar nicht sieht. Fazit Vergessen Sie das Verbot Ihrer Großmutter, beim Sprechen mit den Händen zu fuchteln, weil sich das nicht gehöre.

Nein, es handelt sich einfach um den Fehler des „Wissens im Nachhinein“ (Rückschaufehler oder retrospektive Verzerrung). Diese Tendenz lässt sich definieren als eine Projektion neuen Wissens in die Vergangenheit, wobei zugleich verneint wird, dass das Wissen um das Ergebnis unser Urteil beeinflusst haben könnte (Hawkins & Hastie, 1990). Diese Verzerrung kann nach jedem neuen Ereignis auftreten, etwa nach t einer Geburt: „Ich war sicher, dass es ein Junge würde“, t einer Stellungnahme: „Ich habe gewusst, dass du das sagen würdest“, t einer Wahl: „Ich war sicher, dass er es werden würde“, t Ergebnissen wissenschaftlicher Experimente: „Ich hab doch gewusst, dass das nicht funktionieren würde“.

Psychological Science, 12, 462–466. Wood, N. & Cowan, N. (1995). The cocktail party phenomenon revisited: How frequent are attention shifts to one’s name in an irrelevant auditory channel? Journal of Experimental Psychology: Learning, Memory and Cognition, 21 (1), 255–260. 1 7 Wahrnehmung 29 Warum hängt man Müllsäcke über neu aufgestellte Schilder? Veränderungsblindheit und Unaufmerksamkeitsblindheit Während manche Wissenschaftler dem Cocktailparty-Effekt auf der Spur waren, gingen andere einem damit zusammenhängenden Mechanismus nach, den sie als „Veränderungsblindheit“ bezeichneten.

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