50 Jahre GVL: 50 Jahre kollektive Rechtewahrnehmung der by Guido Evers, Tilo Gerlach

By Guido Evers, Tilo Gerlach

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Schließlich ist in Extremfällen auf der Grundlage des Art. 102 Abs. 57 ______ 52 53 54 55 56 57 EuGH (Fn. 2) in GVL gegen Kommission. Kommission (Fn. 2) in GEMA I und GEMA II. EuGH (Fn. 27) in BRT gegen SABAM. Fn. 4. Fn. 11. EuGH in Tournier sowie Lucazeau (Fn. 40). 27 § 2 Deutsche Verwertungsgesellschaften im europäischen Wettbewerb 2. Zur Zukunft einer sekundärrechtlichen Regelung des Wahrnehmungsrechts Das europäische Kartellrecht ist allerdings nicht geeignet, auf Dauer ein europäisches Wahrnehmungsrecht auf sekundärrechtlicher Grundlage zu ersetzen.

39 . . . . . 41 43 44 Die GVL ist eine gemeinsame Verwertungsgesellschaft der ausübenden Künstler und Tonträgerhersteller. Solche gemeinsamen Gesellschaften („Joint Societies“ im inzwischen schon fast neudeutschen englischen Sprachgebrauch) haben in Deutschland Tradition, erwähnt seien hier nur als weitere Beispiele die GEMA als gemeinsame Verwertungsgesellschaft der Musikurheber und Musikverlage und die VG Wort als gemeinsame Gesellschaft der Wortautoren und der Verlage. Fast jeder, der in Deutschland das Recht der Verwertungsgesellschaften lernt, hält dies für die selbstverständlichste Sache der Welt.

Die GVL als unverzichtbare Vertretung 1. Als durch die verfassungsrechtliche Eigentumsgarantie gewährleistete Rechte sind die Rechte des ausübenden Künstlers grundsätzlich Ausschließlichkeitsrechte, die ihm selbst die Vermarktung seiner Leistungen ermöglichen und eine Existenzgrundlage schaffen sollen. Allerdings gibt es hierzu Einschränkungen. Diese sind einmal gesetzlicher Art: Nämlich die grundsätzliche Verwertungsgesellschaftenpflichtigkeit des Rechts (z. B. § 20 b Abs. 1 i. V. m. § 78 Abs.

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