Abenteuer Fotografie. Aus dem Logbuch eines Fotografen by Steffen »Stilpirat« Böttcher

By Steffen »Stilpirat« Böttcher

Jeder will gerne ein Foto schießen, das anders ist als andere Fotos. Ähnlich verhält es sich auch mit den Büchern zur Digitalfotografie: jeder Autor will das besondere Buch schreiben, aber nur wenigen gelingt es wie Steffen Böttcher mit seinem Abenteuer Fotografie. Aus dem Logbuch eines Fotografen: Seite für Seite nimmt den Leser mit auf seine eigene Entwicklung vom Knipser hin zum Fotografen, vom Ausprobieren zum Verstehen und vom Verstehen zu neuen Fragen. Dabei bringt Böttcher die Technik, Praxis und auch die Kunst der Fotografie mit kleinen Anekdoten und Erfahrungen so nah als ob guy dabei gewesen wäre. Ein interessanter Lerneffekt für alle, die am konventionellen Fachbuch zur Digitalfotografie bisher gescheitert sind. Böttcher fängt ganz von vorne bei der Ausrüstung an - Lust und Frust beim Kauf, used to be guy braucht und was once guy mit welchen Sachen machen kann. Alles im Stil eines Selbsttests (mit Erkenntnisgewinn). Nach der die software program - wie lernt guy Fotografieren - auch hier gibt es viele (Irr-)Wege und Erleuchtungen, die Böttcher charmant beschreibt. Zentrale Themen in seinem Erkenntnisprozess und in seinem Buch auch vertieft betrachtet: Licht und der Mut zum Experimentieren. Zuletzt dann die typische Schlusserkenntnis eines Suchenden: der Weg ist das Ziel, oder, für jede Antwort ergeben sich zwei neue Fragen.

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Aber warum ist das so? Die Lichtfarben kommen durch den unterschiedlichen Anteil der verschiedenen Wellenlängen des Sonnenlichts zustande. Je nach Grün überwiegt auf diesem Foto, und doch zieht die Farbe Rot hier alle Aufmerksamkeit auf sich . 51 Abendsonne , fotografiert auf Mittel formatfilm : Das Licht kann kurz vor „Toresschluss“ gelber nicht sein . Sonnenstand – also morgens, mittags oder abends – lässt die Erdatmosphäre mal mehr und mal weniger Wellen durch. Wenn die Sonne in den Morgen- und Abendstunden am Horizont steht, wird mehr gelblich-rotes Licht durchgelassen.

Allein der Austausch beim abendlichen Rotwein mit geschätzten Kollegen ist ein Füllhorn an Bereicherung. Ich treffe mich oft und gern mit anderen Fotografen und erweitere meinen Kontaktkreis stetig. Ich bin mir dabei absolut bewusst, dass nicht jeder Kontakt und jede Verabredung mit tiefer Freundschaft endet – das tun die wenigsten. Doch was ist schöner und fruchtbarer, als Fotografen kennenzulernen, deren Arbeiten man bewundert? Manchmal ist es dann nur ein Satz oder eine kurze Bemerkung, die mich aufhorchen lässt und ein paar Tage lang beschäftigt.

Wo soll ich denn den hernehmen und wozu? « »Hm …« Rauchgeschwängerte Luft, Bier vom Fass in Gläsern, die auf Bierdeckeln stehen. Typen in schlecht sitzenden schwarzen Jeans und billigen Turnschuhen. Fotomappen in DIN A3, voll mit Fotografien, die ich nicht verstehe und deren Inhalt sich mir nicht erschließt. Ich fürchte mich davor, auszusprechen, was ich beim Anblick dieser Fotografien zu sagen hätte, doch werde dazu genötigt. « Der Satz hinterlässt Kopfschütteln. Ich solle mich nicht hinter Floskeln verstecken.

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