Analyse und Entwurf digitaler Mobilfunksysteme by Dr.-Ing. habil. Peter Jung (auth.)

By Dr.-Ing. habil. Peter Jung (auth.)

Tempo und Vielfalt weltweiter Anstrengungen zur Weiterentwicklung bestehender und zur Konzeption zukünftiger digitaler zellularer Mobilfunksysteme machen es notwendig, Konzeptvorschläge und Detailergebnisse einzuordnen und zu bewerten und so einen Überblick über das Gesamtgeschehen, vor allem im Hinblick auf Zukunftsperspektiven, zu erlangen. Das Buch soll den Leser darauf vorbereiten, digitale zellulare Mobilfunksysteme analysieren und eventuell auch entwerfen zu können. Wichtige Grundlagen werden anschaulich erläutert und mathematisch präzisiert. Das Buch wendet sich in erster Linie an Studierende der Elektrotechnik und benachbarter Fachgebiete. Außerdem soll es als Grundlage für Fortbildungsseminare in der Industrie dienen.

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Laserstrahlhärten mit angepaßten Strahlformungssystemen

Der Laserstrahl als präzise, leicht lenkbare Wärmequelle bietet bei der Randschichtveredelung prinzipielle Vorteile im Vergleich zu konkurrierenden Verfahren. Die Reduktion der Kosten ist primäres Ziel, um die Wirtschaftlichkeit einer Laserbearbeitung zu erhöhen. Dabei kommt der Steigerung der Prozeßeffizienz, der Flexiblilität und der Bearbeitungsqualität als kostenwirksamen Faktoren eine besondere Bedeutung zu.

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LS, das heiBt etwa 4,3 Symboldauern. iber mehr als fUnf benachbarte Symbole. 2 Vielfachzugriffsinterferenz 1m folgenden wird das Entstehen von MAl kurz erliiutert. L3 zurtickgehende Teilnehmersignale von Basisstation (31 empfangen. 1 dargestellten Situation ergibt sich im Kapitel 3 Mobilfunkkanal 54 Empfanger der Basisstation (31 MAl zwischen denjenigen empfangenen Teilnehmersignalen, welche auf Mobilstation /-L1 zurtickgehen, und denjenigen, welche von den Mobilstationen /-L2 und /-L3 herrtihren.

Ein DZM ist interferenzbegrenzt [Ste92], da aufgrund der Mehrwegeausbreitung im Empfiinger Intersymbolinterferenz (lSI, Intersymbol Interference), das heiBt Interferenz zwischen benachbart gesendeten Datensymbolen, ensteht und wegen der angestrebten hohen Teilnehmerzahl unweigerlich Vielfachzugriffsinterferenz (MAl, Multiple Access Interference), im Empfanger ensteht. Wegen der Mobilitat von Sendern beziehungsweise Empfiingern sind lSI und MAl zeitlich veranderlich. Sowohl fUr das Verstandnis der Funktionsweise eines bestehenden DZM als auch fUr den Entwurf eines neuen DZM ist das Begreifen der Interferenzproblematik bedeutsam.

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