Anästhesie und Intensivmedizin in Herz-, Thorax- und by Reinhard Larsen

By Reinhard Larsen

Im einzigen deutschsprachigen Werk zum Thema vermittelt der Autor das an?sthesiologische und intensivmedizinische administration in der Herz-, Thorax- und Gef??chirurgie. Neu in der aktualisierten und erweiterten 7. Auflage sind Abschnitte zur Trans?sophagealen Echokardiographie (TEE) und zu Eingriffen bei Kindern. Der Band bietet eine detaillierte und klar strukturierte Beschreibung der operativen Verfahren aus an?sthesiologischer Sicht. Mit zahlreichen Tabellen und Abbildungen sowie Hinweisen f?r die Praxis.

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13 Wirkungen. Enoximon wirkt vasodilatierend, beson- 9 10 11 14 15 16 17 18 19 20 ders auf die Muskel- und Pulmonalgefäße, außerdem positiv-inotrop und positiv-chronotrop. Der positivinotrope Effekt und die pulmonale Gefäßdilatation sollen stärker ausgeprägt sein als bei Amrinon. Bei Patienten mit Herzinsuffizienz steigt unter Enoximon das Herzzeitvolumen an, während systemischer Gefäßwiderstand und Lungenkapillarenverschlussdruck (PCWP) abfallen und mittlerer arterieller Druck und Herzfrequenz sich nicht wesentlich ändern.

Bei gesunden Freiwilligen steigert Dopexamin das Schlagvolumen und die Herzfrequenz, der periphere Widerstand fällt aufgrund der β2-Rezeptorstimulation ab. Die Durchblutung im Splanchnikusgebiet bzw. von Darm, Leber, Milz und Niere nimmt zu, bedingt durch Stimulation der Dopamin1-Rezeptoren. Die Urinausscheidung wird gesteigert. 5 Bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz wirkt Dopexamin positiv-inotrop und vasodilatierend: das Schlagvolumen nimmt zu, das Afterload nimmt ab (durch Abnahme des peripheren Gefäßwiderstands); der pulmonale Gefäßwiderstand wird ebenfalls vermindert, die Nierendurchblutung gesteigert.

Rezeptorwirkungen von Adrenalin 2 Dosis [μg/min] Wirkung 1–2 Primär β-Stimulation 2–10 Gemischte α- und β-Stimulation 10–20 Primär α-Stimulation 3 4 5 7 Adrenalin Adrenalin (Suprarenin) ist ein natürliches Katecholamin, das im Nebennierenmark gebildet wird. Die Substanz wirkt nicht nur auf das Herz-KreislaufSystem, sondern auch auf den Stoffwechsel. 8 Wirkungen. Die Herz-Kreislauf-Wirkungen von 6 9 10 11 12 13 14 15 16 17 Adrenalin entstehen durch Stimulation von α- und β-Rezeptoren. Welche Wirkung überwiegt, hängt v.

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