Aufgabensammlung Elektrotechnik 2: Magnetisches Feld und by Martin Vömel

By Martin Vömel

Buchhandelstext
Eine sichere Beherrschung der Grundlagen der Elektrotechnik ist ohne Bearbeitung von ?bungsaufgaben nicht erreichbar. In diesem Band werden ?bungsaufgaben zur Wechselstromtechnik, gestaffelt nach Schwierigkeitsgrad, gestellt und im Anschluss eines jeden Kapitels ausf?hrlich mit Zwischenschritten gel?st. Jedem Kapitel ist ein ?bersichtsblatt vorangestellt, das das erforderliche Grundwissen gerafft zusammentr?gt.

Inhalt
Wechselspannung - Wechselstrom - Schaltungen - Schwingkreise - Drehstrom - Transformatoren - Schaltungen mit komplexer Rechnung, Ortskurven

Zielgruppe
Studierende der Elektrotechnik an Fachhochschulen und Fachschulen

?ber den Autor/Hrsg
Prof. Dr.-Ing. Martin V?mel lehrt an der FH Frankfurt. StD Dieter Zastrow lehrt an der Fachschule f?r Elektrotechnik in Mannheim.

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Sample text

Mit einer einstellbaren Stromquelle wird der Spulen strom von io =0 auf in = / erhöht. a) Man berechne die Induktivität L der Ringspule (s. Kp. 23). b) Wie groß ist die im magnetischen Feld gespeicherte Energie bei / = 1 A? c) Woher kommt die in der Spule gespeicherte Energie? d) Ist zusätzliche Energie zur Aufrechterhaltung des magnetischen Feldes erforderlich ? e) Man berechne die magnetische Energie aus magnetischen Größen und dem Feldvolumen für / = I A. r/ -3[m fZ -5[m h -2[m N -250 ~~:::::::;::=-_ ;0;11 m 1:-:< .

Bild). Vorgänge im I . Quadranten: Die äußere Feldstärke wird von H = 0 bis Hmax > 5 . Hs durch einen Magnetisierungsstrom I gesteigert. Nach Absenken der äußeren Feldstärke auf H = 0 bleibt im hartmagnetischen Werkstoff eine Flußdichte BMagnet = B r bestehen (Remanenz, Dauennagnetverhalten). Vorgänge im 2. Quadranten: Wird der bis dahin noch geschlossen gehaltene Luftspalt geöffnet, liegt der gewünschte betriebsmäßige Zustand des Magnetsystems vor. Der Dauennagnet erzeugt ein magnetisches Feld, das im Luftspalt zur VerfUgung steht.

H = 230! H = 120! u. u. r2 W (4tXIHZ)2 W P4tXIHz =Ikg' "'Sii'Hz"' =64kg Ummagnetisierungsverluste bei 400 Hz: Ppe (4tlO Hz) = PHyst (4tXI Hz) + PWirbel (4tXI Hz) maximal zulässige Werte nach Norm PPe (4tXI Hz) =24 ~ +64 ~ =88 ~ b) Keine schlüssige Aussage möglich: M800-50A hat weniger Feldstärkebedarf, (=> kleinere Durchflutung => weniger Windungen) dafür aber höhere Ummagnetisierungsverluste als M330-50A. M330-50A ist aufgrund des höheren Siliziumgehalts härter (=> höhere Werkzeugkosten bei der Herstellung => höherer Preis) als M800-50A.

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